Kfz-Kauf- und Leasingrecht

    KfZ-Kauf:

    Der Kfz-Kauf erweist sich häufig erst im Nachhinein als wesentlich kompliziertere Angelegenheit als es zunächst den Anschein hat.

    Zahlreiche Aspekte des Kfz-Kaufes sind bereits in den vergangenen Jahrzehnten durch eine Vielzahl von Gerichtsentscheidungen ausgeleuchtet worden.

    Vieles, was in diesem Zusammenhang seit langer Zeit Geltung hatte, wird indes durch die große Schuldrechtsreform im Jahre 2002 nunmehr anders zu beurteilen sein.

    Häufig treten beim Kfz-Kauf die folgenden Fragen auf:

    • In wie weit muss das gelieferte Fahrzeug dem bestellten Fahrzeug entsprechen?
    • Unter welchen Voraussetzungen und in welcher Höhe hat der Verkäufer bei Nichtabnahme durch den Käufer Anspruch auf Schadensersatz?
    • Unter welchen Voraussetzungen berechtigen Mängel am Fahrzeug den Käufer zur Rückabwicklung ( „Wandelung“ ) des Fahrzeuggeschäfts?
    • Wann berechtigt ein verschwiegener Vorunfall des Fahrzeugs zur Rückabwicklung ( „Wandelung“ ) des Fahrzeuggeschäfts?
    • Welche zwischenzeitlichen Aufwendungen muss der Verkäufer dem Käufer bei Rückgabe des Fahrzeugs erstatten?
    • In welcher Höhe hat der Käufer dem Verkäufer eine Nutzungsentschädigung bei Rückgabe des Fahrzeugs für die zwischenzeitliche Fahrzeugnutzung zu zahlen?
    • Unter welchen Voraussetzungen und in welchem Umfang hat der Käufer bei Mängeln am Fahrzeug Anspruch auf kostenlose Reparaturarbeiten durch den Verkäufer bzw. Kostenerstattung?

    Alle diese Fragen setzen fundierte Kenntnisse sowohl der vertraglichen als auch der gesetzlichen Regelungen und insbesondere der umfangreichen hierzu ergangenen Rechtsprechung voraus.

    Gerade bei diesen Problemkreisen können bei angemessener anwaltlicher Vertretung Ansprüche durchgesetzt werden, welche andernfalls nicht hätten verwirklicht werden können.

    Die anwaltliche Vertretung ist daher dringend zu empfehlen.

      

    KfZ-Leasing:

    Beim Kfz-Leasing treten Probleme überwiegend bei der Vertragsanbahnung und bei der Vertragsbeendigung auf. 

    Beispielsweise kann es fraglich sein, wie die Rechtslage ist, wenn der Käufer bzw. Leasingnehmer bereits eine Fahrzeugbestellung unterzeichnet hat und die Leasinggesellschaft hiernach den betreffenden Leasingantrag nicht annimmt.

    Häufig treten auch Unstimmigkeiten darüber auf, welche Mängel am Fahrzeug bei Rückgabe durch den Leasingnehmer zu erstatten sind. 

    Alle diese Fragen setzen fundierte Kenntnisse sowohl der vertraglichen als auch der gesetzlichen Regelungen und insbesondere der umfangreichen hierzu ergangenen Rechtsprechung voraus.

    Gerade bei diesen Problemkreisen können bei angemessener anwaltlicher Vertretung Ansprüche durchgesetzt werden, welche andernfalls nicht hätten verwirklicht werden können. 

    Die anwaltliche Vertretung ist daher dringend zu empfehlen.